Rezensionen

Lesen und schreiben gehören irgendwie zusammen. Und die meisten, die selbst schreiben, lesen sehr gerne. Berg.Link ist ein Berliner Kulturmagazin rund um den Prenzlauer Berg. Als Gastautorin verfasste Simone Klein dort mehrfach Beiträge und nimmt, gemäß ihrer früheren Forschungsschwerpunkte mehrheitlich Adoleszenz- und Jugendliteratur, Romane aus Skandinavien sowie Werke ihrer schweizerischen Kollegen unter die Lupe. Darüber hinaus liest man von ihr auch die eine oder andere Produktbewertung auf amazon.de.

Schlieremer Künstlertreffen am 21. März 2015 Foto: T. Brühlmann-Jecklin, privat
Schlieremer Künstlertreffen am 21. März 2015
Foto: T. Brühlmann-Jecklin, privat

Um einem Versauern allzu individualisierter Autoren in Elfenbeitürmen und Bibliotheken vorzubeugen, tun sich einige von ihnen zusammen. Die Künstlerszene der Stadt Schlieren beispielsweise kennt sich, trifft sich regelmäßig und arbeitet an gemeinsamen Projekten. Dieser Kreis hatte 2015 das Projekt „Schlieren schreibt und liest“ ins Leben gerufen und mit Unterstützung von Chef-Bibliothekarin Monique Roth eine Reihe an Lesungen Schlierener Autoren in der dortigen Stadtbibltiothek ins Leben gerufen. Die Lesungen wurden vom Gitarristen Dani Solimine musikalisch bereichert.

Rezensionen und Produktbewertungen:

  • „Alles war“ heißt der neue Roman von Esther Spinner. Die Zürcher Autorin zeichnet die Aufarbeitung eines Mutter-Tochter-Konflikts aus der Perspektive einer 60-jährigen Tochter. Gelungen ist ihr eine wunderbar emotional geschriebene Geschichte. Anbei meine Rezension auf berglink.de: http://www.berglink.de/auf-der-suche-nach-wurzeln-und-wahrheit-eine-seefelder-kindheit-in-den-fuenfzigern/
  • „Die Dunkelheit zwischen den Sternen“ heißt der neue Roman von Benjamin Lebert, erschienen bei S. Fischer in Frankfurt am Main. Hier geht es um neun Tage im Leben von drei Jugendlichen in Nepal. Anbei die Rezension auf berglink.de.
  • Um im Februar zu sterben“ heißt die Übersetzung eines wunderbaren Adoleszenzromans der Schweizer Autorin Anne-Lise Grobéty. Er erschien zu Beginn der 70er Jahre auf Französisch und ist seit 2016 auch auf Deutsch erhältlich. Lesen Sie die Rezension auf berglink.de.
  • „Das Erbe der Kriegsenkel. Was das Schweigen der Eltern mit uns macht“ heißt das neue Buch von Matthias Lohre. Der begabte Journalist spricht ein vernachlässigtes und sehr sensibles Thema an. Lesen Sie die Rezension vom 1. Mail 2016 auf berglink.de.
  • „Hochsensibilität“ ist ein Thema, das trotz steigender Beachtung noch nicht die angemessene Anerkennung findet. Die Autorin Kathrin Sohst ist selbst betroffen und hat mit „Zart im Nehmen“ einen Erstling in die Welt gebracht, an dem sich die Fachwelt ein Beispiel nehmen kann. Lesen Sie die Rezension auf berglink.de.
  • Pfingstrosenrot“ heißt der brandneue (Kriminal-)Roman des höchst erfolgreichen deutsch-serbischen Autorenduos, bestehend aus Christian Schünemann und Jelena Volic. Er führt den Leser im deutschsprachigen Raum in die Region von Serbien und Kosovo-Albanien und lässt ihn an einer Welt teilhaben, die man in Mitteleuropa gerne verdrängt. Lesen Sie die vollständige Rezension auf berglink.de.
  • Über „Irren ist ärztlich“ der Schlieremer Autorin Erica-Brühlmann-Jecklin erschien am 13. Dezember 2015 eine weitere Produktbewertung von Simone Klein. Sie finden sie hier.
  • Heidi Werdenberg ist eine Autorenkollegin aus Schlieren. Durch ihre Erzählung „Anständigkeiten“ brachte sie Simone Klein „back to the roots“, wenigstens in Bezug auf ihre literarische Vergangenheit. Das ist die Produktbewertung auf amazon vom 7. Oktober 2015. Das Buch gibt es antiquarisch, evtl. noch direkt bei der Autorin.
  • Ein wahres „Herzbeben“ verspricht der gleichnamige Roman „Heartquake“ von Gioia Hilty. Die Rezension auf berglink.de vom 7. Juni 2015 lesen Sie hier.
  • Patrick Thali heißt ein Autorenkollege aus Zürich. Der Titel seines zweiten Buches lautet „Fremdbestimmung oder Die Glanzlosigkeit der Traumlosen“. Die Rezension vom 22. April 2915 auf Berglink.de lesen Sie hier.
  • Und das das berufsbegleitende Intensivstudium im schönen Rheingau mit den hervorragenden Weinen lange zurückliegt, hat die Rezension über einen besonderen Tropfen aus dem schönen Aargau besonders viel Spaß gemacht. Lesen Sie die Rezension vom 5. April 2015 auf berglink.de, was den Kloster Sion Reservé so besonders macht.
  • Erica Brühlmann-Jecklin ist eine Autorenkollegin aus Schlieren. „Rosenkind“ heißt der dritte Band einer Trilogie. Er leistet einen sehr wertvollen Beitrag zur Auseinandersetzung mit der schweizerisch-katholischen Geschichte. Die Produktbewertung vom 9. März 2015 auf amazon.de lesen Sie hier.
  • Am 25. November 2014 wurde die Rezension über „Nordlicht – Südlicht“ des finnischen Autors Mooses Mentula veröffentlicht.
  • Am 8. Juli 2014 erschien ihre Rezension über Diana Ferchs Debütroman „Jaden Page und das Geheimnis der Traumreisen. Die Jungautorin Diana Ferch gilt nach wie vor als vermisst.
  • Andreas Fischer ist ein Schlierener Künstlerkollege von Simone Klein. Ihre Produktbewertung vom 5. Juni 2013 über seinen neuesten Lyrikband finden Sie hier.
  • Im schönen Limmattal gibt es neben Simone Klein noch einen weiteren Autoren, der einen „Kommissar Huber“ ermitteln lässt: Erwin Bühler. Die Produktbewertung vom 18.12.2012 zu seinem zweiten Krimi „Tod auf dem Personalparkplatz“ finden Sie hier.

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